REISETIPS / REISEBERICHTE




Alles vollgestopft mit Haien. - Ein Ohrenlazarett in Safaga. - Aber alles kein einziges Problem!

Reisebericht der Heaven-Tour mit der Explorer vom 23.7. - 30.7. und anschliessenden Hotel-Tauch-Ferien in Safaga

Tja, Reiseberichte halten sich allgemein an die Regel der Chronologie. Sie hier 'mal zu durchbrechen wäre reizvoll, aber ungerecht allen nicht direkt Beteiligten gegenüber. Deshalb fange ich am besten mit der Hinreise an:
Die erste Etappe der Hinreise (Basel - Zürich) war genau so wie alle anderen Reiseabschnitte: Vorfreudig, entspannt, stressfrei, gut organisiert und reibungslos funktionierend. Nach einem Vorabend Check-In mit Showeinlage der JetAviation - Mitarbeiterin (das Glas Bier hat sie noch zu gut) fanden wir (Heni, Hampe / Doris, Christian / Manuela, Benny) uns dann im Hotel Mövenpick ein, wo wir wunderbare Zimmer bezogen. Beim Abendessen nahm ein kulinarischer Albtraum seinen Anfang, als ein Kohlenhydrate-Freak auf der Speisekarte keine Spaghetti fand. Aber davon später mehr.
Der nächste Morgen war für Frühaufsteher und der Flug sehr angenehm. Ausserdem traffen da Katrin und Achim noch zu uns. Nun waren wir vollzählig. In Hurghada dann der grosse Moment: Sind alle Taschen da? Schon nach kurzem Warten die Entwarnung. Dann setzte der bekannt - bewährte Service der Heaven-Fleet ein: Empfang durch unsere Tour-Guidin Nathalie ("kein einziges Problem") am Flughafen und Aircon-Transport nach Marsa Alam. Der dortige "Hafen" präsentiert sich noch etwas rudimentärer als derjenige von El Quseir. Eigentlich ist es nur ein relativ stark verwitterter Pier in einer durch Sandbänke geschützten Bucht. Ohne jegliche Facilities. Ausserhalb der Stadt. Dort angekommen, durften wir auf "unser" Schiff: Die Heaven Explorer. Dies ist ein ehemals durch Sinai Divers betriebenes Schiff der Ghazala-"Flotte". Baujahr 1995. Gut erhalten, aber doch deutlich gebraucht. Immer wieder an einigen Stellen nach- und verbessert. Zusammen mit dem auch aus der von Sinai Divers aufgegebenen Ghazala-"Flotte" stammenden Schiff "Heaven Imperial" das älteste Schiff der Heaven Flotte. Die Imperial wurde allerdings gerade eben von grund auf überholt und um- und ausgebaut. Somit hatten wir nun, nachdem wir letztes Jahr die Discovery als neuestes Schiff kennengelernt hatten, diesmal das andere Ende der Messlatte erwischt. Die Schiffe unterscheiden sich in ihrem Komfort deutlich. Trotzdem - wir alle waren zufrieden mit dem, was wir vorfanden.
Nach dem üblichen "Einbuffen" und der Zimmerverteilung gab's Abendessen und dann ein Bier auf Deck. Spätestens da merkte der Letzte, wie heiss es eigentlich war: ca. 40ºC plus ein noch wärmerer Wind aus der Wüste. Alle Gegenstände haben sich im Wind innert kürzester Zeit mit einer unglaublichen Wärme aufgeladen. So auch die Bierflaschen. Aber das ist ja nicht anders zu erwarten, wenn man 4 Wochen nach Sommersonnenwende am nördlichen Wendekreis Ferien macht ... oderrr?
Am nächsten Morgen ging's dann langsam aber sicher aus dem Hafen und ab Richtung Samadai. Diesen Platz kannten einige noch vom letzten Jahr. Auch die Delphine, die sich damals natürlich scheu präsentierten. Kein Vergleich dagegen das, was wir dieses Jahr erlebten: Die lieben Tierchen liessen uns ganz nah 'ran und hielten beim Einen oder Anderen auch schon 'mal als Streicheltier her. Mit anderen - etwas versierteren und trainierteren (danke Hampe!) Apnoe-Schnorchlern - liessen sie sich sogar auf eine Art Wasserballet ein. Wunderschön. Einfach super! Hoffentlich sind die Bilder 'was geworden; die Aufregung war gross.
Und nun ging's los mit dem eigentlichen Tauchbetrieb. Diesmal an jedem Tag 4 Tauchgänge (wir hatten da so einige early morning Freaks dabei ...). Schöne, abwechslungsreiche Südrouten - Tauchplätze allesamt. Doris, Christian, Manuela und Benny konnten in der darauffolgenden Woche den Vergleich (mit Safaga) machen. Vor allem war's nicht Taucherschaun', sondern Fische schaun'. Inklusive Hammerhai, Seepferdchen, ... es gibt Taucher, die andere richtig blind aussehen lassen, wenn sie einem erzählen, was sie so alles gesehen haben.
Ach ja: Die zweite Nacht war etwas fäkalisch. Einige konnten gar nicht erst einschlafen, andere wachten um 03:00 mit brennenden Augen und Kopfweh auf: Luft aus dem Fäkalientank drückte durch das Leitungssystem in die Toiletten und verursachte einen ganz bestimmten Geruch - eben fäkalisch. Von nun an wurde nachts nicht mehr gefahren und nur noch an ganz ruhigen Plätzen festgemacht. Hier die Liste der Tauchplätze:
24.7. 27.7.
Schnorcheln mit Delphinen: Samadai Sataya Outside Süd / West
Shaab Samadai Cave Abu Aklas
Chili Nyat (Ghezira Wadi Gimmal) Abu Galauwa Tugboat Wrack (16:00)
Dahara Wadi Gimmal Abu Galauwa Tugboat Wrack (20:00)
25.7. 28.7.
Shaab Masur Süd Abu Galauwa Segelboot Wrack
Shaab Heaven One Shaab Ronda
Gota Sataya Chili Nyat 2
Sataya Dahaua Wadi Gimmal
26.7. 29.7.
Shaab Osam Shaab Sharm Süd / Ost
Abu Diab Shaab Sharm Süd / West
Erg Mohammed  
Sataya Amphoras  

Für alle Beteiligten: Manuela hat wieder eine Karte durchgepaust und alle Plätze eingezeichnet. Vielen Dank!

Jeden einzelnen Platz zu beschreiben wäre aufwendig und müssig, gibt es hierüber eigentlich genügend Lektüre andernorts. Zudem: Vielleicht machen Euch die Namen neugierig auf eine weitere Heaven-Fahrt, bei der Ihr auch selbst teilnehmen wollt!? ... 'Mal sehen, was sich die Organisatoren oder Anreisser der nächsten WFB-Ferien für 2002 einfallen lassen...

Nathalie, unsere Tour-Guidin, machte die Briefings sehr gut. Alle Ergs waren eingezeichnet und auch der Nord-Pfeil war immer da. Sie versprach uns grosszügig an jedem Tauchplatz Haie ("Diese Höhlen sind vollgestopft mit Haien!"); überliess es jedoch uns, sie zu sehen bzw. zu finden ("Die Haie sind da - ob ihr sie seht, kann ich euch aber nicht sagen."). Auch Zodiac-Transporte waren stets "kein einziges Problem". Auch dann nicht wirklich, als der Bootsjunge das Ansprechen des Zodiac-Überdruckventils (ohne vorhergehende Inspektion oder Reinigung von der Salzkruste) mit einer auf 200 Bar gepumpten Tauchflasche gleich scharf testete. Das Ergebnis: Eine Nachtschicht für die zuständigen Mitglieder der Besatzung und am nächsten Tag während dem Briefing die Bemerkung von Nathalie, wir sollten doch bitte zum Schiff zurückfinden; es sei aber kein einziges Problem die Taucher auch mit dem Zodiac abzuholen. Wir hielten uns an ersteres und fanden das Schiff. So wie auch sonst. Ein Hurra auf unseren Orientierungssinn: Meines Wissens wurde während der ganzen Woche kein einziges mal eine Dekoboje aufgeblasen. Alle fanden stets zum Schiff zurück.
Ein anderes Hurra möchte der Schreiberling auch noch loswerden: Aus unserer Gruppe wurde dem Gebrauch von Alkohol immer brav nach dem Tauchen gefrönt (wie auch in der zweiten Woche, wo wir über den Unterschied zwischen Alkoholge- und missbrauch aufgeklärt wurden). Die nicht unerheblichen Mengen an Whisky, die wir an Bord gebracht hatten, hätten ebendies leicht zugelassen. Hier nochmals ein kleines Sorry an alle, die zum Erwerb und Transport von Whisky genötigt wurden, obwohl sie Nicht-Whisky-Trinker und/oder unter starkem Antibiotika-Einfluss sind/waren. So hat denn manche Flasche einige Meilen auf dem Buckel... Trotzdem: Heni & Hampe, herzlichen Dank für Jameson, Calvados und Nüssli (ich glaube, die essen jetzt noch davon). Auch Achims feinen 50%-er haben wir schliesslich in der zweiten Woche noch endgültig wechgeputzt. Ein grosser tauerischer Fauxpas ist uns allerdings schon unterlaufen: Wir wollten einfach nicht alle zu sechst gleichzeitig vom Zodiac springen (zwei davon mit Kamera). Unsere fatale Idee war, dass zuerst die hintersten zwei die Rückwärtsrolle machen, dann die mittleren zwei usw. . Der Rüffel war gross, wir sehr eingeschüchtert und unser Verhalten anschliessend tadellos! Allerdings: Beim nächsten Versuch der gleichen Beteiligten nur zu viert liess sich eine heftige Kollision unter dem Boot leider auch nicht vermeiden. Aber zum Glück hat der Beteiligte einen harten Grind. So oder so: Das Kuddel-Muddel um das Zodiac war gross!
Ach ja: Am letzten Abend gab's einen ganzen Truthahn! Natürlich auch ein Festessen für die Crew, denn was sollen 14 vollgefressene, eine Woche lang frisch gemästete Mitteleuropäer mit einem ganzen Truthahn anfangen? Vielleicht war's nur eine Wiedergutmachungsaktion für besagten Kohlenhydrate-Freak, der während einer Woche nur ein einziges mal Spaghetti zu Essen bekam. Und der bis heute auf sein Schöpferdiplom wartet. Kleiner Tip am Rande: Wenn Ihr mit Wasserfröschen tafelt, setzt Euch nie in die Mitte der Längsseite eines Tisches. Vor allem nicht, wenn die Sitzordnung in Stein gehauen, das Essen drei- bis viergängig, die Mahlzeiten vier an der Zahl täglich sowie die Zahl der Tage grösser als 1 ist ... Ihr bekommt einen Tennisarm vom Schöpfen! So wie auch der, der bei 40ºC am nächsten beim Limo-Dispenser sitzt. Ach ja: Kaum einer, der nicht irgendwie Probleme mit seinen Ohren bekam. Kein Wunder bei vier Tauchgängen am Tag. Einzig Achim war gegen alles gefeit. Hatte er doch clevererweise schon vor den Ferien mit der Antibiotika-Kur angefangen, was ihn resistent und auch abstinent (bravo!) machte. Ganz anders als Benny, der nach vier Tauchtagen mehr oder weniger taub mit zugeschwollenen Gehörgängen aufgab. Immer in der Angst, das reichlich gefüllte Aspirin-Depot könnte nicht bis Ende der Woche reichen. Alles Andere bewegte sich dazwischen; die normalen Taucherbeschwerden halt. Noch ein Hurra: Alles lief glatt; wir hatten weder Unfälle noch Krankheiten, die schwer ins Gewicht gefallen wären.

Dem geneigten Leser ist's schon lange aufgefallen: Wir hatten's wirklich gut zusammen, waren eine lustige, gutgelaunte Gruppe und manch einer hatte schon lange nicht mehr so viel gelacht. Es war wie jeden Tag Dienstag im Wintertraining beim Duschewitz - Erzählen (Danke Heinz! - Wir sind gespannt auf den nächsten Winter!). Oder beim Sprücheklopfen und Biertrinken danach.

Nach einer letzten kurzen Nacht ging's schliesslich ein letztes Mal aus den Explorer-Betten. Ab in den Aircon-Bus (05:00) und nach Hurghada - jedoch nicht, ohne vier Glückliche noch auf dem Weg dorthin vor dem Hotel Lotus Bay in Safaga abzusetzten. Über die Heimreise der einen Hälfte sind dem Schreiber keine nennenswerten Überlieferungen zugetragen worden. Ebensowenig übrigens, wie er über die Heimreise der anderen Vier berichten könnte.
Die vier Glücklichen fühlten sich etwas wie "...da waren's nur noch Vier...". Aber nicht lange, denn der Ernst des Lebens setzte ihnen als frühmorgendliche Herausforderung zwei ausgesprochen uninformierte, unterbelichtete, unausgeschlafene Schlaftabletten als Receptionisten vor die Nase. Aber selber schuld - wer ist so doof, morgens um 08:30 in Ägypten in einem Hotel einchecken zu wollen. Da existieren noch keine Zimmerbelegungslisten. Niemand scheint dann schon zu wissen, ob, wann, welche und wieviele Gäste ankommen. Alles wird sich ergeben; man wird Lösungen finden. Aber eben - wir waren doof und Manuela nachher etwas säuerlich, was sich allerdings beim Eintreffen des mit Bananen (Igittigitt es riecht nach Bananen im Zimmer!) gefüllten Früchtekorbes am nächsten Tag wieder legte.
Als nächstes stand ein Gang zur Tauchschule auf dem Programm, wo Benny ganz scheu nach einem Arzt fragte. "Hurghada!" war die Antwort. Darauf erklärten wir wer wir seien - nämlich angemeldete, potentielle Kunden - worauf wir sofort von ebendieser Tauchschule aus per Telefon bei einem Arzt keine 300m weiter im Hotel Menaville angemeldet wurden. Der wartete schon bei unserer Ankunft und hat Benny für 30 USD eine Untersuchung, eine Antibiotika-Kur, ein abschwellendes Medikament und ein Fläschchen Otrivin-Nasentropfen inkl. Quittung für die Krankenkasse verkauft. Abgesehen davon ist er das eine Medikament noch selbst in die Apotheke holen gegangen - kein Rezept und keine weitere Rennerei also. Danke Mr. Methat!
So aufdotiert und moralisch gestärkt, konnten wir uns über's Frühstücksbuffet hermachen. Es war ca. 09:40. Der Rest des Tages war Ruhetag, ebenso wie der nächste Tag. Auch für die mit den fiten Ohren. Allerdings war's, und das kann man wohl sagen, hitzemässig selbst nach einer Woche Schiff nochmals gewöhnungsbedürftig an Land. Der Wüstenwind war brutal heiss. Und blies heftig. Das hatte auch Einfluss auf einen der vier Därme, insbesondere auf den Dickdarm, der nicht mehr so richtig eindicken wollte. Immodium sei Dank, konnte dieser Darm aber am Mittwoch wieder tauchen. Otopacin sei Dank, konnten die beiden Ohren der betreffenden Anwenderin am Mittwoch auch wieder tauchen. Kommentar am Abend: Schutt und Geröll; Taucherschaun'.

Am Donnerstag waren wir dann wieder vollzählig. Nicht ohne am Mittwoch noch eine kleine Equipment - Korrektur vorgenommen zu haben: Wir tauschten ein Finimeter mit eigentlich nicht mehr vorhandenen Swivel-Dichtungen, der bei 20-30 Bar "hängen" bleibt, gegen einen mit neuem Swivel aus, der bei 10 Bar "hängen" bleibt. Es stellte sich in der Folge heraus, dass der Besitzer des betreffenden Finimeters nun also doch nicht so viel weniger Luft verbraucht wie seine Tauchpartnerin.
Die Tauchgänge am Donnerstag waren Innenriff-Tauchgänge; gefielen uns aber trotzdem gut. Für mich persönlich besser als erwartet! Was uns sofort auffiel: Die Fische schienen uns grösser zu sein als im Süden auf der Schiffstour. Zackis, Süsslippen, Kugel-, Falter-, Kaiser-, Doktorfische haben mich mit ihrer Grösse immer wieder überrascht. Eine Folge der "nährstoffreichen Abwässer"?
Übrigens: Am Donnerstag Abend konnte dann auch ein gewisser Kohlenhydrate-Freak wieder dumme Sprüche machen, nachdem er endlich wieder etwas Druck auf dem Schädel gehabt hatte.
Am Freitag dann der Höhepunkt der zweiten Woche: Vormittags Panorama Riff Süd; am Nachmittag Panorama Riff Nord. Beides tolle Plätze. Der Süden hat mir persönlich besser gefallen. Schade nur, dass die eigentliche Steilwand mit Drop-Off - Feeling erst bei 30m losgeht. So hat der Ersatzrevisor des WFB denn hier noch für den Vorstandstauchgang der zweiten Woche gesorgt: X0,000m - kein Weichei aber auch kein Tauchverbot! Auf 27m dann der Knüller: Ein schönes, "fettes" Exemplar einer Risbecia pulchella oder einfach "wunderschöne Nacktschnecke" (s.S. 221 im 'Schneckenführer Indopazifik' von Helmut Debelius). Auf 18m dann nochmal, aber gleich zwei davon!

Panorama Nord war für uns etwas getrübt - sprichwörtlich und im übertragenen Sinn. Es waren einfach zu viele Taucher im Wasser. Noch nie gesehen: 25 Taucher aufgereiht wie auf einer Perlenschnur zwischen 5 und 30m. Und diese Wand kommt auf dich zu ... Taucherschaun' eben. Christian und Doris haben dann den Samstag und Sonntag am Pool bzw. im Zimmer verbracht - und uns ("da waren's nur noch Zwei") die fette Muräne (ca. 3m), den verspielten Octopus (Kopf so gross wie meiner), den Adlerrochen, und den Hai in seiner Höhle aus zwei Metern Entfernung überlassen - Danke!
Der Rest der Story ist ein déja vu: Verstreichen lassen der "Desaturation-Time" durch Faulenzen am Pool, Tauchzeug "waschen", trocknen, einpacken, Dive-Center zahlen, Hotel zahlen, heimreisen. Die Heimreise verlief, wie schon gesagt, ohne weitere Vorkommnisse. Das ist ja das Spezielle daran. Noch nie bin ich in Ägypten so reibungslos und effizient an der Reception, sämtlichen Kontrollen am Flughafen, dem Check-In, Boarding, etc. durchgekommen!
Ach ja: Das Hotel? Ein zweckmässiges, durchschnittliches, angenehmes Hotel. Die Gartenanlage ist gross und im Vergleich mit allen anderen Hotels in Safaga einzigartig grün. Die Animation am Pool ab 12:00 bietet für jeden was. Zum hinschaun' oder wegschaun'. Für gross und klein. Jung und alt. Mit oder ohne Windeln. Männlein und Weiblein (man soll mich hier nicht als Gaffer verurteilen - Doris hat auch immer geschaut!). Allerdings ist es von Vorteil, man kann italienisch - und ist italienischer Mentalität oder eben sonst gut drauf. Sonst könnte das Ganze leicht etwas laut wirken.
Der Dive-Shop ist gut organisiert und bietet den allgemein gewohnten Standart eines guten Dive-Centers. Die gemütliche Après - Dive Area ist allerdings bemerkenswert. Das hat uns gut gefallen!

Nun bleibt nichts mehr zu sagen, ausser, dass sämtliche Namen erfunden und Ähnlichkeiten mit in der Wirklichkeit existierenden Personen rein zufällig sind. Und dass ich es schön fand, mit Euch zu reisen und zu tauchen. Und Manuela ganz herzlich für die Organisation danke.

Benjamin List

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